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albdruck Ausgabe Dezember 2006 “Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.” Afrikanisches Sprichwort In diesem Sinne können wir Ihnen von vielen kleinen Dingen berichten, die wir angestoßen haben, an denen wir mitgewirkt und die wir auf den Weg gebracht haben. Angeregt durch eine Anfrage haben wir erreicht, dass endlich über geeignete Lärmschutzmaßnahmen für das nördliche Weiherfeld und den Dammerstock nachgedacht wird. Anfragen aus dem Stadtteil zu Verkehrsfragen haben wir auf dem direkten Weg mit den Ämtern erledigt. Gemeinsam mit der Stadtratskollegin Angela Geiger haben wir das Projekt “Wohnen mit Hilfe” angestoßen. Es geht dabei darum, Senioren mit viel Wohnraum und Studenten mit geringem Budget zusammenzubringen. Der Student/die Studentin hilft in Haus oder Garten und die Senioren bieten eine Unterkunft für wenig Geld. Gemeinsam mit unserem bisherigen Kreisvorsitzenden und Sozialbürgermeister Harald Denecken haben wir im Sommer einen “Pakt für Arbeit” initiiert. Wir wollen erreichen, dass jedem Schulabgänger ein Ausbildungs- oder Arbeitsangebot gemacht werden kann. In einem ersten Schritt soll die Zusammenarbeit zwischen Schule und Arbeitswelt intensiviert werden, um die Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger zu erhöhen. Familienförderung in unserer Stadt war für die SPD-Gemeinderatsfraktion im zurückliegenden Jahr eine kontinuierliche Aufgabe, die wir mit vielen Anträgen und Anfragen untermauert haben. Ein neuer Arbeitsschwerpunkt wird die Erarbeitung von Strategien einer breit angelegten frühkindlichen Förderung sein. Es gibt hier bereits eine Bestandsaufnahme der Arbeitgemeinschaft “Kinder in Karlsruhe - KIK“. Dazu bedarf es mehrer Betreuungsangebote für unter Dreijährige und mehrer Ganztagsangebote in den Schulen unserer Stadt. Für die entsprechende finanzielle Unterstützung werden wir uns bei den anstehenden Haushaltsberatungen einsetzen. Im SPD-Kreisverband wurde in diesem Herbst der Vorstand neu gewählt. Unserer langjähriger Vorsitzender, Bürgermeister Harald Denecken, stand für eine neue Kandidatur nicht mehr zur Verfügung. Zu seinem Nachfolger wurde unser Bundestagsabgeordneter Johannes Jung gewählt. Wieder dabei im Vorstands-Team der Karlsruher SPD sind Hans Spielmann und Gisela Fischer. Sie sehen, es gab und gibt die vielen kleinen Dinge, für die wir mitverantwortlich sind. Vieles gibt es noch zu tun in unserem Stadtteil und in unserer Stadt. Lassen Sie uns die scheinbar kleinen Dinge tun und unterstützen Sie uns weiterhin mit Ihrem Rat, Ihren Anregungen und Ihrer Mithilfe. In diesem Sinne wünschen wir uns allen miteinander ein gutes und erfolgreiches Jahr 2007! Hans R. Spielmann, Vorsitzender Gisela Fischer, Stadträtin

Eine moderne Geschichte: „Es waren einmal“, so beginnen die meisten Geschichten. So auch die meine, die vor ca. dreißig Jahren anfängt. Ein paar Jahre mehr der weniger spielen dabei keine größere Rolle. Also noch einmal, es waren einmal zwei Karlsruher Stadtteile, mit Namen Dammerstock und Weiherfeld, denen wollte die Stadt Karlsruhe etwas Gutes tun und sie – vor ca. drei Jahrzehnten - von der „enormen Raserei“ der Autos befreien, also verkehrsberuhigen und nebenbei die schwieriger werdende Parksituation, in den meist recht engen Straßen, verbessern. Zu diesem Zweck kam man auf die geniale Idee fast alle Straßen in den beiden Stadtteilen in Einbahnstraßen umzuwandeln. Diese Maßnahme konnten zwar die betroffenen Bürgerinnen und Bürger nicht richtig verstehen, weil man von nun an Umwege fahren musste um an sein Ziel zu kommen, aber für die Sicherheit der Bewohner und der Kinder bringt man ja gern ein kleines Opfer. Dabei gab es damals noch nicht einmal das Amt für Bürgerservice und Sicherheit. Kurz vor oder nach dieser Neuregelung hatte man vorsichtshalber zwei wirkliche „Schnellstraßen“ eingerichtet, nämlich die Nürnberger Straße und die Neckarstraße. Sie wurden verbreitert, begradigt, Parkplätze eingerichtet und neue Straßenbeleuchtungen installiert. In der Nürnberger Straße übrigens so geschickt, dass es bei Dunkelheit die geparkten Autos schön hell haben und die in der Nacht heimkommenden Bürger romantisch und ungestört im Halbdunkel gehen können. So gingen die Jahre dahin und man erneut feststellte, dass durch die stark gestiegenen Anzahl von Autos eine dringend notwendige Verkehrsberuhigung in den beiden Stadtteilen durch die inzwischen in Mode gekommenen Tempo 30 Zonen erfolgen müsse. Diese Initiative der Stadt wurde von vielen junge Mütter mit einer Unterschriftenaktion aktiv unterstützt. Wie bei der Einführung der Einbahnstraßen verstanden es viele wieder nicht, aber als gesetzestreuer Bürger respektierte man die neue Regelung. Wieder rückten, wie beim ersten Mal, fleißige Bedienstete der Stadt Karlsruhe an und montierten zahlreiche Straßenschilder. Nach einiger Zeit, nachdem sich die meisten an die Regelung gewöhnt hatten, bemerkte man, dass immer wieder Autos mit deutlich mehr als 30 km/h durch die Einbahnstraßen fuhren. Wie die Bewohner und auch die Polizei beobachteten, waren es oft Mütter, die ihre inzwischen schulpflichtig gewordenen Kinder gerade noch rechtzeitig in die Schule bringen mussten. Wie es die Gewohnheit und der Verfall der Sitten so mit sich bringen, wird die StVo - nicht nur in unseren Stadtteilen - immer mehr als eine überflüssige Einschränkung des mündigen Bürgers gesehen und schon gar nicht als ein Gesetz, das beachtet werden muss. Als Folge daraus wurden teilweise schwere Unfälle verursacht, in den Tempo 30 Zonen zu schnell gefahren und die Fahrtrichtung in den Einbahnstraßen ignoriert. Wie es in den Geschichten und oft im richtigen Leben so ist, ein neues Kapitel wird aufgeschlagen. Das neue Kapitel hat den Inhalt: „Aufhebung der meisten Einbahnstraßen zur Verbesserung der Parkplatzsituation und zur notwendigen Verkehrsberuhigung, sowie die teilweise Lichtung des Schilderwaldes!“ Teile dieser bahnbrechenden Neuerungen kommen den Bürgerinnen und Bürgern - zwar in ungekehrter Reihenfolge - doch irgendwie bekannt vor, als hätte man sie schon einmal gehört. Nur eines bleibt den Bewohnern unbegreiflich warum die beiden „Rennstrecken“ Neckar- und Nürnberger Straße, wo es oft zu gefährlichen Situationen kommt, nicht auf 30 km/h beschränkt werden können. Der Grund ist die Buslinie 52, die sonst ihren Fahrplan nicht einhalten kann. Dieser Punkt gehört nun wirklich in den Bereich der Märchen. Würde sich einer der verantwortungsbewussten Busfahrer konstant an die Möglichkeit von Tempo 50 halten, wäre die Anzahl der möglichen Unfälle nicht abzuschätzen, die durch ein – und ausparkende Autos, Überquerungen der Straßen von Fußgängern zum Einkaufen, von Schulkindern und in der Nähe spielender Kinder verursacht würden. Wären allerdings diese beiden Straßen in Tempo 30 mit einbezogen, hätte es den Vorteil, dass bei flächendeckender Einführung von Tempo 30 der Schilderwald erheblich gelichtet werden könnte. So mancher nicht ortskundige Autofahrer würde die Einbahnstraßenschilder wieder sehen und den zahlreichen Fahrschulen, die teilweise weit her fahren, bliebe ein wichtiger Übungsplatz zu Erkennung von Einbahnstraßen erhalten. Aber wie es in einer Geschichte so ist, wendet sich nicht immer alles zum Guten. Und so werden in absehbarer Zeit die fleißigen Arbeiter der Stadt anrücken und alles was ihre Kollegen vor langer Zeit eingerichtet haben beseitigen, der Bürger sich umgewöhnen und auf die nächste Verkehrberuhigung in unseren Stadtteilen warten. Und wie am Ende jedes Märchens dar Satz: „Wenn sie nicht gestorben sind, dann dürfen sie es noch erleben“.

Hier die Termine aus unserem Müllkalender im albdruck für das zweite Halbjahr: - Die KJG/ Ministranten von St. Franziskus führen an folgenden Tagen die Altpapiersammlung durch: Mittwoch, 25. Juli Mittwoch, 12. September Dienstag, 2. Oktober Mittwoch, 24. Oktober Mittwoch, 14. November Dienstag, 4. Dezember Bitte stellen Sie das Papier gebündelt ab 12.00 zur Abholung bereit. - Schadstoffe werden an der Sammelstelle Ecke Nürnberger Straße/ Rechts der Alb noch an zwei Terminen angenommen: Donnerstag, 20. September, 17.00 – 18.00 Dienstag, 30. Oktober, 15.00 -16.00 - Sperrmüll wird abgeholt am Montag, 26. November (Sperrmüll 1) im Weiherfeld (außer Sperrmüll 2) Dienstag, 27. November (Sperrmüll 2) in der Acherstr., Belchenstr., Ettlinger Allee, Am Rüppurrer Schloss, G.-Schreber-Weg, Hedwigstr., Links der Alb Mittwoch, 28. November im Dammerstock - Müll, Sperrmüll, Wertstoffe, Schadstoffe und Grüngut nur aus privaten Haushalten können (z.Tl. gebührenpflichtig) bei den verschiedenen Sammelstellen im Stadtgebiet abgegeben werden. Standorte und Öffnungszeiten finden Sie im Internet unter www.karlsruhe.de/abfall. Auskunft erhalten Sie auch über das Infotelefon des Amtes für Abfallwirtschaft: 133-10 03

Albdruck 42 (Januar 2008) Liebe Mitbürginnen und Mitbürger! Ein Jahr ohne Wahlen liegt hinter uns! Dies war für uns kein Anlass, die Arbeit ruhen zu lassen. Im Gegenteil: Wir hatten endlich auch ausreichend Zeit, die Außendarstellung unseres Ortsvereins mittels der Einrichtung einer eigenen Homepage zu optimieren (www. spd-dammerstock-weiherfeld.de) und vor allem unsere politischen Grundanliegen für unseren Stadtteil zu aktualisieren und auf kommunalpolitischer Ebene zu verankern. Diese lassen sich nach wie vor auf einige Schlagworte reduzieren: Verkehr – Lärmschutz – Klimaverbesserung – Kinder – Familien – Generation im Stadtteil – Sport. Unsere Stadträtin Gisela Fischer hat diese von uns seit vielen Jahren diskutierten Anliegen zusammen mit der SPD-Stadtratsfraktion durch Anträge und politische Initiativen vorangebracht. Verkehrsversuch Herrenalber Straße Unser Anliegen war und ist, Verkehrsberuhigung nicht nur punktuell zu sehen, sondern dabei die Gesamtheit der betroffenen Stadtteile (Weiherfeld-Dammerstock und Rüppurr) im Auge zu haben. Deshalb war und ist es uns wichtig, vor und während eines Verkehrsversuchs die Belastung der Neckarstraße, Nürnberger Straße, Belchenstraße und insbesondere des Scheibenhardter Wegs zu dokumentieren. Dies wurde von der Stadtverwaltung auf Antrag der SPD zugesagt. Auf den genannten Straßen ist schon heute viel Ausweichverkehr festzustellen. Erste Priorität hat für uns deshalb, gerade auf diesen Straßen die Verkehrsberuhigung voranzubringen. Wir sind deshalb nach wie vor für die Einführung von flächendeckend Tempo 30 km/h und insbesondere bauliche Veränderungen des Scheibenhardter Wegs im Bereich der Schulen. Die verkehrssichere Ausgestaltung der Kreuzung Nürnberger Straße/Ettlinger Allee muss im kommenden Jahr endlich Realität werden! Unser Vorsitzender Hans Spielmann hat auf der Bürgerversammlung der BG Rüppurr im November des Jahres zum Thema klare Aussagen gemacht: Ja zum Verkehrsversuch, allerdings unter Berücksichtigung unserer Interessen und ggf. mit entsprechenden Konsequenzen bezüglich der Rückbaupläne Herrenalber Straße, wenn es tatsächlich zu Mehrbelastungen in unserem Stadtteil kommen sollte! Alternativ wäre auch ein Rückbau der Ettlinger Allee ab der Abfahrt Südtangente denkbar, wenn er den Interessen unserer Bewohner entlang der Ettlinger Allee dienlich sein sollte. Prioritär ist und bleibt für uns die Bereinigung der Gefahr an der Kreuzung Ettlinger Alle/Nürnberger Straße. Hier hat die Stadtverwaltung auf der genannten Veranstaltung auf Nachfrage verdeutlicht, dass dies völlig unabhängig von dem möglichen Rückbau der Herrenalber Straße geschehen kann. Wir gehen deshalb davon aus, dass im Jahr 2008 das seit Jahrzehnten bestehende Problem gelöst werden wird; ein Antrag der SPD-Fraktion liegt diesbezüglich vor. Lärmschutz Unser Stadtteil ist umzingelt von Verkehrswegen. Deshalb gilt gerade hier: Der Abschluss der Lärmkartierung muss Konsequenzen haben! Zu Beginn des Jahres werden die Lärmkarten der Öffentlichkeit durch Offenlage und im Internet zugänglich gemacht. Die Kartierungen werden lärmquellenbezogen analysiert und bis Juli 2008 auf geeignete Lärmminderungsmaßnahmen gesamtstädtisch untersucht. An dem zu erstellenden Aktionsplan ist die Öffentlichkeit zu beteiligen. Unser Stadtteil muss sich bei diesem Verfahren rechtzeitig einbringen und die dringend notwendigen Lärmschutzmaßnahmen entlang der Südtangente einfordern. Schutz der Umwelt und Minderung des CO2-Ausstoßes Im Rahmen der Diskussion eines neuen Grundsatzprogramms der SPD beschäftigte sich unser Ortsverein gemeinsam mit dem Nachbarortsverein Beiertheim-Bulach schwerpunktmäßig mit dem Thema "Klimawandel/Umwelt". Wir waren uns einig, dass der Zusammenhang zwischen Klimaschutz, Umgang mit vorhandenen Ressourcen, sozialer Verantwortung, wirtschaftlicher Entwicklung und Gerechtigkeit in einer globalisierten Welt deutlich formuliert sein muss. Der Nachhaltigkeit und ihrer Verankerung in einer sozialökonomischen Marktwirtschaft kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Eine ganz konkrete Umsetzung von Umweltschutzzielen findet sich in dem zu Beginn des Jahres in Kraft getretenen CO2 Gebäudesanierungsprogramm des Bundes. Damit wir nicht nur die Umwelt, sondern auch der Geldbeutel der Hausbesitzer geschont. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm bietet viele Möglichkeiten sich bei der energetischen Sanierung seines Hauses durch Zuschüsse und/oder Darlehen vom Staat unterstützen zu lassen. Gerade in unserem Stadtteil mit seinen älteren Einfamilien- und Reihenhäusern, die teilweise Renovierungsbedarf haben, bieten sich ganz konkrete Möglichkeiten am Klimaschutz aktiv teilzuhaben. Erste Informationen gibt es bei den Banken oder bei der Energieberatung der Stadtwerke. Kinderbetreuung Die SPD-Fraktion will die konkrete Umsetzung frühkindlicher Förderung: Wir haben ein flächendeckendes Angebot musikalischer Früherziehung in allen Betreuungseinrichtungen für Kinder unter 6 gefordert. Die Stadtverwaltung wird zunächst in einer Pilotphase die Umsetzung in Absprache mit den Trägern erproben und dafür das Angebot des Badischen Konservatoriums erweitern. Ebenfalls haben wir angeregt, die Vorleseangebote der Stadtbibliothek allen Kinderbetreuungseinrichtungen zur Verfügung zu stellen. In gleicher Weise möchten wir erreichen, dass die Angebote der Zoo- und Waldpädagogik für diese Altersgruppen erweitert werden. Damit schaffen wir einen bescheidenen Anfang für mehr Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder. Dies ist eine Herausforderung, die unsere ganze Energie und Phantasie verlangt, damit alle junge Menschen ihre Chancen erkennen und entwickeln können. Bildungsgerechtigkeit ist und bleibt in der SPD ein zentrales Thema, das in einer globalisierten Welt für unser Land nachgerade überlebenswichtig ist. Demographische Herausforderung aktiv gestalten Auf Initiative unseres Ortsvereins wurde der Gedanke des generationenübergreifenden Wohnens in der Karlsruher SPD erneut aufgegriffen. Auf einer Kreisdelegiertenkonferenz zum Thema „Wohnen“ spielte das gerade für unseren Stadtteil mit einem relativ hohen Anteil älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger interessante Thema eine wichtige Rolle. Wir werden diesen Ansatz weiterverfolgen und versuchen möglichst konkrete Ideen, die auf die Wohnsituation vor Ort bezogen sind, zu entwickeln. Miteinander leben im Stadtteil heißt für uns darüber hinaus aber auch, soziale Netzwerke zu entwickeln, die jungen und alten Menschen in gleicher Weise zugute kommen. Viele bürgerschaftliche und ehrenamtliche Hilfen der Kirchen und der Vereine gibt es bereits in unserem Stadtteil - sie gilt es weiter auszubauen und zu optimieren. Aber auch neue andernorts schon erprobte Formen des Miteinanderlebens gilt es anzuschauen und zu prüfen, ob sie zu unserem Stadtteil passen. Sport Die Special Olympic Games unter dem Motto “Das bewegt!” kommen nach Karlsruhe! Vom 16.6.- 20.6.08 werden sie erstmals in Karlsruhe stattfinden. „Special Olympics“ ist eine internationale Sportorganisation, die über eine Million Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung erfasst. Sie ist die weltweit größte Behindertensportbewegung und die einzige, die vom IOC autorisiert wurde. 3500 Sportler und ihre Betreuer werden in Karlsruhe erwartet. In 19 olympischen Disziplinen werden die Athleten zu Wettkämpfen antreten. Zusammen mit den bei den letzten Special Olympic Games erfolgreichen Sportlern der Albschule haben wir die Bewerbung für dieses internationale Sportereignis angeregt. Feiern Sie mit und unterstützen Sie unsere Athleten bei ihren Wettkämpfen! Unser Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Institutionen im Stadtteil, die mit uns sach- und zielorientiert, aber auch vertrauensvoll und vielfach freundschaftlich zusammengearbeitet haben. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen im neuen Jahr! Allen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern wünschen wir ein gutes und friedliches Jahr 2008! Wir laden zur Mitarbeit ein für die Interessen unseres Stadtteils! Hans R. Spielmann Gisela Fischer Vorsitzender Stadträtin Möchten Sie mitarbeiten für unseren Stadtteil? Möchten Sie zu unserer nächsten Mitgliederversammlung eingeladen werden? Dann melden Sie sich beim SPD-Ortsverein, z.Hd. Hans R. Spielmann, Offenburger Str. 31, 76199 Karlsruhe Gemeinsames Lernen eine Selbstverständlichkeit In einem Gespräch mit der Elternbeiratsvorsitzenden der Alb-Schule Frau Fischer, Herrn Neu, Elternbeiratsvorsitzender der Weiherwaldschule und Herrn Helfer, Vorsitzender des Fördervereins der Alb-Schule berichteten diese, wie normal und alltäglich das Miteinander beider Schulen im Lauf der Jahre geworden ist. Viele Einzelprojekte sind inzwischen für beide Schulen fester Bestandteil des Schuljahres. So sind gemeinsame Projekttage, Schulfeste, Schuljahrabschlussgottesdienst und die Nonsense-Olympiade fest im Terminplan der Schulen verankert. Ebenfalls ist bereits seit 6 Jahren die integrative Ferienbetreuung ein verlässliches Angebot beider Schulen. Dies hat auch dazu beigetragen, dass die Elternschaft beider Schulen dieses Jahr erstmals gemeinsam mit den Kindern als Team am 24-Stunden-Lauf teilgenommen hat und für den Herbst die Teilnahme beim Baden-Marathon (Teilstrecke) geplant ist. Nun haben sich die Elternvertretungen und die Schulleitungen auf ein weiteres Projekt geeinigt. Frage: Ab dem kommenden Schuljahr wird es die Partnerklassen geben. Was hat man sich darunter vorzustellen? Herr Neu: Kinder beider Schulen werden regelmäßig an einem projektbezogenen Unterricht während des gesamten Schuljahres teilnehmen. Dieser Unterricht wird von den beteiligten Lehrkräften beider Schulen vorbereitet und durch gemeinsame Lernziele verbindlich festgelegt. Gestartet wird dabei mit Schülern der dritten Klasse. Mindestens einmal pro Woche wird eine Doppelstunde gemeinsam unterrichtet. Frage: Wie ist diese Form des Unterrichts entstanden? Herr Helfer: In den letzten Jahren gab es zahlreiche Kooperationsprojekte. Es war unser gemeinsames Anliegen, die Vielfalt der unterschiedlichen Angebote, die bisher mehr oder weniger von der Bereitschaft der jeweils betroffenen Lehrer abhängig waren, zu einer festen und verbindlichen Einrichtung beider Schulen zu machen. Frage: Welche Erfahrungen haben die Eltern aus der bisherigen Kooperation gemacht? Frau Fischer: Der gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern lässt sich auf viel Neues ein: Neue Lernformen werden erprobt und das Lehrerteam ergänzt sich. Die Kinder werden dadurch insgesamt mehr und individueller gefördert. Positiv ist dabei auch, dass zwei Lehrer als Bezugspersonen zur Verfügung stehen. Neben der Leistungsverbesserung als fachliche Komponente ist aber insbesondere der soziale Lernfaktor die herausragende Erfahrung. Kinder lernen, sich zu Schwächen zu bekennen und Hilfe anderer anzunehmen. Diese Erfahrung ist wesentlich für die Stärkung der Persönlichkeit. Frage: Gab es Vorbehalte aus der Elternschaft gegenüber der verstärkten Zusammenarbeit? Herr Neu: Zunächst gab es bei den Eltern der Weiherwaldschule die Befürchtung, Lernziele könnten nicht eingehalten werden. Hier gab es schon nach kurzer Zeit die gegenteilige Erfahrung, nämlich dass sich durch die unterschiedlichen Lernformen die Leistungen verbesserten. Die pädagogische Vielfalt wurde schnell als Vorteil erkannt. Herr Helfer: Als Elternvertreter war es uns aber auch von Anfang an wichtig, die gemeinsam geplanten Projekte für alle transparent und verlässlich zu gestalten. Für uns ist die Zusammenarbeit selbstverständlich und normal und dies hat sich auch auf die Elternschaft insgesamt übertragen. Das schönste Ergebnis sind die oben beschriebenen gemeinsamen Aktionen der Eltern. Frage: Wo sehen Sie Vorteile für unseren Stadtteil durch den gemeinsamen Schulstandort? Frau Fischer: Der Stadtteil wird über seine Grenzen hinaus wahrgenommen. So ziehen die Kunstausstellungen der Alb-Schule jedes Jahr eine große Anzahl von Besuchern an. Und dann sind es natürlich die “Olympioniken” der Alb-Schule, die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt sind, wegen ihrer beim Radfahren und Fußball erworbenen Medaillen. Da werden die nächstes Jahr in Karlsruhe stattfindenden nationalen Wettkämpfe der Special Olympic Games noch weitere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Herr Neu: Für die Grundschulkinder bietet dieser gemeinsame Schulstandort ein vielfältiges Angebot und Vorteile durch die gemeinsamen Einrichtungen - wie beispielsweise die Schwimmhalle - und das Erleben des normalen Schulalltags mit Behinderten. Dies alles sind Besonderheiten, die die Weiherwaldgrundschule von anderen Grundschulen wesentlich unterscheidet. Frage: Welche Ideen haben Sie für weitere Kooperationen? Frau Fischer: Es gibt noch viele kleine und große Projekte, die wir in Angriff nehmen wollen. So sind unsere bisherigen Freizeitangebote noch ausbau-fähig. Nachmittagsangebote könnten gemeinsam gestaltet werden und ein gemeinsamer Mittagstisch könnte künftig organisiert werden. Ein erster kleiner Schritt wäre, das Badische Konservatorium aufzufordern, Kurse für Schüler beider Schulen als Gemeinschaftsunterricht anzubieten. Das Schöne ist, dass uns im konstruktiven und bereichernden Miteinander die Ideen für Neues nicht ausgehen. Das Gespräch führte Gisela Fischer Sammlung Altpapier im Stadtteil ab April 2008 29.04.08 27.05.08 18.06.08 10.07.08 30.07.08 30.09.08 22.10.08 12.11.08 02.12.08 23.12.08

Albdruck 1/09 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein Jahr ohne Wahlkämpfe ist zu Ende gegangen. Für den SPD Ortsverein Dammerstock-Weiherfeld bedeutete dies jedoch nicht weniger Arbeit! Getreu unserem Leitbild wollten und wollen wir kontinuierlich und verlässlich für die Interessen unseres Stadtteils eintreten. Zwei Schwerpunkte hatten wir uns im abgelaufenen Jahr gesetzt: Die unfallträchtige Situation im Kreuzungsbereich Nürnberger Straße/Ettlinger Allee sollte endlich beseitigt werden und in die öffentliche Diskussion zum Thema „Lärmschutz“ wollten wir uns aktiv einbringen. Nach über 15jährigem nachhaltigem öffentlichem Engagement der SPD und des Bürgervereins ist der Umbau der Kreuzung Nürnberger Straße/Ettlinger Allee endlich mit Ablauf des letzten Jahres vollzogen worden. Wir hoffen nun auf eine entscheidende Verbesserung der Situation! An dieser Stelle wollen wir vor allem den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Karlsruhe danken für die letztlich zügige Realisierung des Projektes. Unzählige Schreiben und Anträge unserer Stadträtin Gisela Fischer zu diesem Thema haben nun zu einem wie wir denken guten Abschluss geführt. Auch die Lärmschutzdiskussion ist auf einem guten Weg. Bei der öffentlichen Anhörung im Rahmen der Lärmkartierung durch die Stadt haben wir zusammen mit anderen Interessenvertretern uns dafür eingesetzt, dass für den nördlichen Dammerstock der Lärmschutz verstärkt wird. Auch hier hoffen wir auf eine positive Lösung im Sinne der betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir werden die Diskussion weiter konstruktiv begleiten. Am 07. Juni 2009 finden die Gemeinderatswahlenwahlen statt. Unser Ortsverein ist mit unserer amtierenden Stadträtin Gisela Fischer auf Listenplatz 6, Michael Helfer auf Listenplatz 17, Christine Fischer auf Listenplatz 29 sowie Philipp Spielmann auf Listenplatz 46 sehr gut aufgestellt. Wir wissen um die Wichtigkeit und die Verantwortung eines öffentlichen Mandates; alle drei Kandidaten sind gewillt, die Interessen unseres Stadtteils zu stärken und voranzubringen. Wir bitten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, um ihr Vertrauen, indem Sie zur Wahl gehen. Unser Dank gilt allen Interessenvertretern im Stadtteil, die sich mit uns zusammen engagiert haben. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein hat sich auch im abgelaufenen Jahr als konstruktiv und vertrauensvoll erwiesen. Für das Jahr 2009 wünschen wir Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, im Namen des SPD Ortsvereins Dammerstock-Weiherfeld viel Erfolg, Zufriedenheit, Frieden und Gesundheit! Hans R. Spielmann Gisela Fischer (Vorsitzender) (Stadträtin und stellv. Vorsitzende)

Albdruck 2/2009

Aufruf zur Bundestagswahl 2009 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am 27.09.2009 entscheiden Sie darüber, wie die nächste Zukunft unseres Landes aussehen wird. Der Koalitionspartner und politische Gegner wirbt mit dem Slogan „Wir haben die Kraft“. Wir sollten uns gemeinsam an die zurückliegende Legislaturperiode erinnern, die geprägt war von einer nie da gewesenen Wirtschaftskrise. Zusammen sollten wir noch einmal überlegen, wer in dieser existenzbedrohenden Lage eigentlich Führungsstärke bewiesen hat.

  • Unser Land war arbeitsmarktpolitisch durch die Regierung Schröder gut vorbereitet. Vor der Wirtschaftskrise gingen die Arbeitslosenzahlen kontinuierlich nach unten, nach der Krise nahm die Arbeitslosigkeit nicht zuletzt wegen dieser guten Vorarbeit bei weitem nicht so dramatisch zu, wie es erwartet wurde. Federführend war der SPD-Arbeitsminister Olaf Scholz mit dem von ihm durchgesetzten Kurzarbeitszeitmodell, das Millionen von Arbeitnehmern die Existenz gesichert hat. Fehler, die in der drängenden Notsituation in den letzten Jahren der rot-grünen Bundesregierung ge-macht wurden, wie z. B. in der Rentenpolitik, wurden von ihm und der SPD bereinigt. Die Durchsetzung eines dringend notwendigen, menschenwürdigen Mindestlohns ist in vielen Branchen gelungen, muss jedoch noch weiter ausgebaut werden.
  • Die Bankenkrise hatte ein nie da gewesenes Ausmaß. In dieser höchst gefährlichen Situation war es der SPD-Finanzminister Peer Steinbrück, der den gelassenen Überblick bewahrte und dort, wo es notwendig war, Klartext in die Richtung der Verantwortlichen gesprochen hat.
  • Familienpolitisch war das Feld in Richtung Betreuung/Bildung vor Beginn der Koali-tionsregierung so gut dank Renate Schmidt bestellt, dass die nun von der CDU ge-stellte Familienministerin lediglich die Früchte -vielfach gegen ihre eigene Partei- ein-fahren durfte. Leider geschah nur das Notwendigste, danach war nichts mehr zu hören.
  • Es ist die SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gewesen, die sich in den letzten Jahren mit den Lobbyisten von allen Seiten angelegt hat und eine dringend notwendige Gesundheitsreform zumindest in Bewegung gesetzt hat. Persönliche Anfeindungen kommen sicherlich nicht von ungefähr!
  • Deutsche Außenpolitik gilt in der Welt als verlässlich und vertrauensbildend. Unter dem SPD-Außenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier ist das Ansehen und das Gewicht Deutschlands in der Welt stetig gewachsen, weil er es versteht, mit klaren Konzepten und mit Beharrlichkeit Politik zu betreiben. Nur so war es der Kanzlerin vergönnt, die charmanten Respektsbekundungen der Großen dieser Welt entgegennehmen zu dürfen. Die eigentliche Arbeit hat der SPD-Außenminister gemacht, der deshalb zu Recht seinen Anspruch auf die politische Führung unseres Landes als Kanzlerkandidat der SPD in diesem Wahlkampf anmeldet.

Wenn wir nun die Frage stellen, wer die eigentliche „Kraft“ in der nun endenden Koalitionsregierung entwickelt hat, dann ist die Antwort eindeutig, schon gar, wenn man weiß, dass die Abwrackprämie, das europaweit kopierte Erfolgsmodell zur Rettung der Arbeitsplätze in der Automobilindustrie, eine Idee von Frank-Walter Steinmeier war trotz eines so „schönen“ Wirtschaftsministers, der einen anderen Wirtschaftsminister seiner Partei ablösen musste, weil der in der größten Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte versagte und sich davonmachte! Die Kraft zur Bewahrung von sozialen Errungenschaften und zur Erneuerung unseres Landes lag und liegt bei der SPD. Deshalb bitten wir Sie, gehen Sie am 27. September 2009 wählen und geben Sie Johannes Jung Ihre Erst- und der SPD mit dem Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier Ihre Zweitstimme! Hans R. Spielmann (Vorsitzender) Gisela Fischer (Stadträtin und stellv. Vorsitzende) In eigener Sache Schon wieder Wahlen! Wahlplakate an jeder Ecke, Wahlspots im Fernsehen, Kandidatenprospekte im Briefkasten - und der albdruck bringt auch jede Menge gute Gründe, die SPD und ihren Wahlkreiskandidaten Johannes Jung zu wählen. Natürlich, schließlich sind wir die Zeitung des SPD-Ortsvereins Weiherfeld –Dammerstock, also buchstäblich partei-lich. Das heißt aber nicht, dass wir uns als bloßes Wahlkampforgan verstehen oder die Welt, insbesondere unsere Um-gebung, halb blind betrachten. Dass die Arbeit nicht mit dem Wahltermin aufhört, zeigt z. B. auch der nebenstehende Arti-kel zu den Aktivitäten unserer Stadträtin Gisela Fischer. Sich einzusetzen für die Interessen und Bedürfnisse der Men-schen, sich für sie stark zu machen und nach sinnvollen Lösungen zu suchen, das heißt m.E. Politik machen. Im SPD-Ortsverein engagieren sich viele Menschen, die ihre unterschiedlichen Er-fahrungen mit einbringen. Vor Ort, im Land oder auf Bundesebene wirkt diese Basisarbeit auf die politischen Entwick-lungen ein. Nicht nur an den Ständen zu Wahlkampf-zeiten sind wir im Gespräch mit unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Über den albdruck wollen wir über unsere Arbeit informieren und die Diskussionen in und mit der Bevölkerung intensivieren. Die Zeitung erscheint zwar auch im Zusam-menhang mit Wahlen, aber eben nicht nur dann. Sie wird aus Spenden fina-ziert, von Mitgliedern oder Gast-schreibern formuliert und gestaltet und auch ehrenamtlich verteilt. Haben Sie also keine Hemmungen, sich mit Kommentaren, Leserbriefen, Anregungen oder Kritik an uns zu wenden. Damit machen Sie Politik lebendig. Demokratie braucht lebendige, konkrete Auseinandersetzungen, nicht nur den Schlagabtausch zu den Wahlen. Aber Demokratie heißt auch, wählen zu kön-nen und damit wählen zu gehen. Gehen Sie wählen. ehs Aus unserer täglichen Arbeit Stadträtin Gisela Fischer berichtet Anfrage zur Lärmbelastung Weiherfeld-Dammerstock Auf meine Anfrage, welche Lärmbelastung sich bei der Gesamtauswertung der Lärm-quellen Eisenbahn, Straßenverkehr und Stadtbahn für den Stadtteil Weiherfeld-Dammerstock ergeben, erhielt ich von der Stadtverwaltung folgende Antwort (aus-zugsweise): „Die Lärmbelastung (nachts) aus Straßen-verkehr erreicht in Weiherfeld 50 bis 55 dB(A) und in Dammerstock 55 bis 60 dB(A). Die Lärmbelastung (nachts) aus Schienen-verkehr/Straßenbahnen in Dammerstock liegt bei 45 bis 50 dB(A). Aus den Lärmkartierungen des Eisenbahn-bundesamtes der DB-Schienenstrecken ist zu entnehmen, dass die Nachtbelastung von Weiherfeld/Dammerstock bei ca. 60 bis 65 dB(A) liegt. Leider sind diese Kar-tierungen nicht näher analysierbar, da die Datenbereitstellung immer noch nicht erfolgt ist … Das Eisenbahnbundesamt hat die Datenübergabe zuletzt auf Mitte April angekündigt und zwischenzeitlich auf unbestimmte Zeit verschoben.” Auf die Frage, welche Konsequenzen aus diesen Ergebnissen zu ziehen sind, bekam ich folgende Antwort: „Konsequenzen gegen die Lärmbelastung aus Straßenverkehr können in der noch zu optimierenden Abschirmung der Südtan-gente liegen. Grundsätzlich möglich ist die weitere Schließung einer Schalllücke im Bereich der Albquerung sowie der Einbau eines lärmarmen Fahrbahnbelages. Bezüglich des Schienenverkehrslärms bleiben die Datenbereitstellung des EBA und darauffolgende Analysen abzuwarten.” Die Frage, welche kurz- und/oder mittelfristigen Lärmschutzmaßnah-men in dem betroffenen Bereich sich realisieren lassen, wurde wie folgt beantwortet: „Im Fall bereits vorhandener Abschir-mungen sind Lärmschutzoptimierungen im Vergleich zu erreichbarer Wirkung sehr teuer, z.B. die Schließung der Schalllücke im Bereich der Albquerung (zwischen Regenwasserpumpstation und AVG-Rampe) durch Erhöhung des Lärmschutzwalles und Errichtung einer straßennahen Lärmschutzwand. Effektiver aber ebenso aufwändig ist ein lärmarmer Fahrbahnbelag. … Um Weiherfeld-Dammerstock von Straßenverkehrslärm zu entlasten, werden umfassende Aufwendungen erforderlich, die vor dem Hintergrund der Maßnahmen-priorisierung entsprechend Lärmaktionsplan der mittel- bis langfristigen Kategorie zuzuordnen sind.” Dem ist entgegenzuhalten, dass die hier festgestellten Lärmmessungen (nachts) Sanierungsbedarf erreicht haben! Wir werden deshalb gemeinsam mit dem Bürgerverein Weiherfeld-Dammerstock die Umsetzung effektiver Lärmschutzmaß-nahmen gegen Straßen- und Schienenlärm zeitnah einfordern! Gisela Fischer Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir möchten uns ganz herzlich bedanken für Ihre Unterstützung bei der Kommunalwahl. Ihr Votum ist für uns Verpflichtung, die Belange unseres Stadtteils in unserer Fraktion und im Gemeinderat weiterhin aktiv zu vertreten. Ihr Zuspruch hat uns gefreut und bestärkt. Bleiben Sie uns weiter verbunden und begleiten Sie unsere politische Arbeit vor Ort mit Interesse und - gegebenenfalls - mit Kritik. Gisela Fischer, Michael Helfer, Christine Fischer und Philipp Spielmann Liebe Bürgerinnen und Bürger in Dammerstock-Weiherfeld, am 27. September entscheiden Sie, wer Deutschland die nächsten vier Jahre regieren wird. Wir in Karlsruhe wissen, wie unverzichtbar moderne ökologische Industrieproduktion, Bildung und Wissenschaft sind. Deshalb: Priorität für Innovation, für Bildung und Betreuung, Priorität für Chancengleichheit und Gerechtigkeit. Karlsruhe braucht trotz aller Fortschritte für Kinder aller Altersgruppen mehr Betreu-ungseinrichtungen, die der Lebenswirk-lichkeit – Arbeitszeiten, Alleinerziehende, Einkommen, Deutschkenntnisse – gerecht werden. Kinder und Beruf dürfen kein Gegensatz sein. Auch im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 setzt die SPD konsequent auf Forschung, Qualifikation und Sicherung von Arbeitsplätzen. Eine innovative und nachhaltige Wirtschaft braucht findige Unternehmerinnen und Unternehmer genauso wie qualifizierte und durch unser Arbeitsrecht geschützte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ich will ein würdiges und selbstbestimmtes Leben für alle Karlsruherinnen und Karlsruher – unabhängig von Herkunft, Alter und Geldbeutel. Ich bitte Sie am 27. September um Ihre Stimmen für die SPD

  • weil gute Arbeit fairen Lohn verdient,
  • weil Öko-Industrie neue Arbeit schafft,
  • weil Familie und Beruf mehr Kitas brauchen,
  • weil Bildung klassenlos sein muss,
  • weil Energieeffizienz für besseres Klima sorgt,
  • weil Atomwaffen abgewrackt gehören.

Mit besten Grüßen Ihr Johannes Jung

albdruck 2012

Zum Jahreswechsel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das abgelaufene Jahr 2011 war für die SPD ein erfolgreiches Jahr, denn sie stellt zusammen mit den Grünen die Landesregierung für Baden-Württemberg. Dort ist bereits deutlich ihre Handschrift zu bemerken; beispielsweise in der Schulpolitik mit der Einführung von Ganztagsschulen oder in der Bildungspolitik mit der Abschaffung der Studiengebühren. Unser erster Termin vor Ort gilt deshalb auch einem Besuch in der Weiherwaldschule, wo wir uns ein Bild geben lassen wollen über die gelungene Inklusion vor Ort. Die dort gesammelten Eindrücke und Anregungen geben wir gerne weiter an die „große Politik“. Unsere Arbeit im Stadtteil war nach intensivem Wahlkampf zu Beginn des Jahres geprägt von Erfolgen, aber auch von großer Bereitschaft zur Geduld. So wurde nun endlich wahr, was wir jetzt schon bald 25 Jahre forderten: Die Nürnberger Straße ist vollständig zu Tempo-30-Zone erklärt worden. Auch ist es uns gelungen dabei mitzuhelfen, dass der in letzter Zeit stetig zunehmende LKW-Verkehr in diese Straße hinein mit einem Einfahrtverbot belegt wurde. So hoffen wir, dass die letzte Tempo-50-Zone in unserem Stadtteil, die Neckarstraße, in absehbarer Zeit ebenfalls in die flächendeckende Verkehrsberuhigung miteinbezogen werden kann. Wir werden regelmäßig daran erinnern. Einen großen Teil unserer Bemühungen widmeten wir einmal mehr dem Lärmschutz. Leider sind die Erfolge dürftig, so dass wir weiter zusammen mit dem Bürgerverein an diesem Thema intensiv arbeiten werden müssen. Es wäre begrüßenswert, wenn gerade solche Parteien, die sich in unserer Umgebung für die Fragen des Lärmschutzes und der Verkehrsberuhigung stark machen, hin und wieder über Stadtteilgrenzen hinwegschauen würden im Sinne eines integrativen Verkehrskonzeptes zum Beispiel für den gesamten Südbereich Karlsruhes. Dass eine solche Sichtweise die einzig angemessene für eine Großstadtlage ist, hat die beispielhafte Haltung des örtlichen Bürgervereins in Sachen Nordtangente gezeigt, die wir voll und ganz unterstützen: Es kann nicht darum gehen, Belastungen durch den Verkehr von einem Stadtteil zum anderen weiterzureichen durch noch mehr Verkehrswege, es kommt vielmehr darauf an die Verkehrslasten gerecht zu verteilen, wenn Reduzierungen nicht mehr sinnvoll sind oder in der Sache nicht weiterhelfen. Wir werden auch an diesem Problem mit denen, die sich engagieren, weiterarbeiten. Im kommenden Jahr steht die Neuwahl der Oberbürgermeisterin bzw. Oberbürgermeisters an. Die SPD wird in großem Verantwortungsbewusstsein für unsere Stadt Karlsruhe diese Wahl maßgeblich gestalten und wir werden vor Ort unseren Beitrag dazu leisten. Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern für viele Anregungen, die sie uns zukommen ließen und die wir in unsere politische Arbeit einfließen lassen durften. Ein besonderer Dank gilt einmal mehr dem Bürgerverein Weiherfeld-Dammerstock für vertrauensvolle Zusammenarbeit im Einsatz für die Interessen der Mitbürgerinnen und Mitbürger unseres Stadtteils. Ihnen allen wünschen wir ein gesundes, erfolgreiches und friedliches Jahr 2012!

Hans R. Spielmann und Gisela Fischer (Vorsitzender; Stadträtin und stellv. Vorsitzende)

 

Unser Stadtteil und die große Fussballwelt - Gedanken über Fußball und an einen besonderen Mitbürger Fußball im Dammerstock-Weiherfeld

von Daniel Melchien

Wer in unserem Stadtteil Hinweise auf den Fußballsport sucht, wird diese ohne Mühe finden. So befindet sich auf Dammerstocker Gemarkung einer der großen Sportvereine unserer Region, der PS Karlsruhe, mit starker Jugendarbeit im Fußballbereich und einer erfolgreichen ersten Mannschaft. Diese spielt in der Landesliga Mittelbaden, der siebthöchsten deutschen Spielklasse und der PS Karlsruhe stellt nach dem KSC und dem ASV Durlach die drittstärkste Fußballmannschaft aller Karlsruher Vereine. Deutscher Meister, Nationalspieler und Olympiateilnehmer Geht man durch die Murgstraße stößt man auf einen ganz Großen des deutschen Fußballs. Vor dem Haus Nr. 7 erinnert seit dem 9. November 2006 ein Stolperstein des Künstlers Gunter Demnig an Julius Hirsch. Der am 7. April 1892 in Achern geborene Julius Hirsch spielte bereits als Schüler sehr erfolgreich für den Karlsruher Fußball Verein (KFV); zunächst auf dem Engländerplatz, ab 1905 im Stadion an der Telegraphenkaserne in der Hertzstraße. Julius genannt „Juller“ Hirsch war ein Außenstürmer, der für seinen starken linken Fuß bekannt war. Im Alter von 17 Jahren debütierte er in der „Ersten“ des KFV und konnte bereits ein Jahr später in Köln mit seinen „Rot-Schwarzen“ den Gewinn der Deutschen Fußballmeisterschaft feiern. 1914 gewann er mit der Spielvereinigung Fürth ein weiteres Mal die Deutsche Meisterschaft. Daneben lief er sieben Mal für die deutsche Fußballnationalmannschaft auf. In seinem zweiten Länderspiel gegen die Niederlande schoss Julius Hirsch vier Tore für Deutschland – noch nie zuvor in der Geschichte des deutschen Fußballs war dies einem Spieler gelungen. 1912 nahm er mit der deutschen Mannschaft an den Olympischen Sommerspielen in Stockholm teil. Nach seiner Zeit in Fürth kehrte Hirsch zu seinem Heimatverein, dem KV zurück, dem er auch nach seiner Karriere als aktiver Spieler ab1923 als Trainer erhalten blieb. Ausschluss aus dem KFV Als 1933 alle jüdischen Sportler aus deutschen Vereinen ausgeschlossen wurden, musste auch Julius Hirsch seinen KFV verlassen. kam einem Ausschluss durch Austritt zuvor: „Leider muss ich nun bewegten Herzens meinem lieben KFV, dem ich seit 1902 angehöre, meinen Austritt anzeigen.“ Seine Ausgrenzung aus dem öffentlichen Leben und der erzwungene Austritt aus seinem KFV waren für Julius Hirsch, Träger des Eisernen Kreuzes, unverwindbare Schläge. Im Jahr 1943 wurde Julius Hirsch nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. In diesem Jahr, 2012 jährt sich das historische Länderspiel mit den Niederlanden zum hundertsten Mal. Mit Julius Hirsch wird ein Mitbürger aus unserem Stadtteil in der Geschichte des deutschen Fußballs verewigt bleiben, der das Kunststück vollbrachte als erster Spieler vier Tore in einer Begegnung zu erzielen.

Ausgewählte Quellen: Bräunche, Ernst Otto: „Fußballhochburg Karlsruhe“, in: Bräunche/ Steck (Hg.): „Sport in Karlsruhe“, Karlsruhe 2006. www.dfb.de

 

Schwerpunkte unserer Arbeit

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, im abgelaufenen Jahr 2010 hatten wir mangels anstehender Wahlen endlich Zeit und Muße, uns mit zwei Kernproblemen unseres Stadtteils intensiv politisch auseinanderzusetzen. Daraus ergeben sich die Schwerpunkte unserer Arbeit in diesem Jahr: Wir werden unseren alte Forderung nach flächendeckend Tempo 30 im gesamten Stadtteil intensivieren, weil es einfach keinen Sinn macht in einem Wohnstadtteil wie dem unsrigen eine Flickenteppich von unterschiedlichen Tempozonen zu konservieren, der einen verwirrenden Schilderwald nach sich zieht. Darüber hinaus könnte damit dem auf den Hauptzufahrtsstraßen unseres Stadtteils stark zunehmenden Schleich- und Umgehungsverkehr wirksam entgegen gewirkt werden. Und wir wollen endlich Fortschritte beim Thema Lärmschutz! Es wird höchste Zeit, dass von Seiten der Stadtverwaltung dieses Problem offensiver insbesondere gegenüber der Deutschen Bahn angegangen wir. Wir sind uns mit dem Bürgerverein in unserem Stadtteil einig: Der Zustand entlang der Bahnstrecke ist so nicht mehr weiter hinnehmbar, zumal mit den Magistrale-Plänen für die Zukunft die Lärmbelästigung durch den Bahnverkehr in unserer Stadt noch zunehmen dürfte. Aber auch entlang der Südtangente und der Ettlinger Allee könnte mehr geschehen als dies bisher der Fall war. Unser Stadtteil wurde angesichts diverser Lärmschutzaktivitäten für benachbarte Stadtteile geflissentlich übergangen; wir werden mit anderen Interessenvertretungen Initiativen ergreifen, dass unseren Anliegen mehr Gehör verschafft wird. Hier ist auch das Land Baden-Württemberg in der Pflicht seinen Beitrag zu leisten. Wir haben dies deshalb auch zum Thema gemacht in unseren örtlichen Diskussionen und Initiativen im Hinblick auf Landtagswahl am 27. März 2011. Hier haben die Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit, endlich neue Akzente zu setzen für eine Politik, die den Bürgerinnen und Bürgern mehr Mitspracherechte verschafft. Wir bitten Sie herzlich, diese Chance zu nutzen und zur Wahl zu gehen. Für das Vertrauen, das uns im abgelaufenen Jahr immer wieder entgegengebracht wurde, bedanken wir uns bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sehr herzlich. Auch dem Bürgerverein sagen wir Dank für die konstruktive Zusammenarbeit im Interesse unseres Stadtteils. Wir werden auch in diesem Jahr ein verlässlicher Ansprechpartner sein, wenn es darum geht, die Interessen unseres Stadtteils auf kommunaler, aber auch auf weiteren politischen Ebenen zu vertreten. Ihnen allen wünschen wir ein erfolgreiches, gesundes und friedliches neues Jahr.

Hans R. Spielmann Vorsitzender Gisela Fischer stellv. Vorsitzende und Stadträtin

 

Brief unseres Landtagskandidaten Johannes Stober MdL

Sehr geehrte Damen und Herren, im letzten Jahr hatten die Proteste um Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Stuttgart - Ulm die ganze Republik in Atem gehalten und eine Reihe von Defiziten bei der Umsetzung von Großprojekten offenbart. Aus diesen Fehlern gilt es für die Zukunft zu lernen. Die sicherlich wichtigste Konsequenz daraus ist, dass bei Planungsprozessen künftig absolute Transparenz gewährleistet sein muss. Egal, ob es um einen Bahnhof in Stuttgart, die Kombilösung in Karlsruhe oder eine neue Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth geht: Die Menschen müssen künftig wissen, was auf sie zukommt – sowohl die Vor-, als auch die Nachteile – und man muss mit ihnen offen über Alternativen reden . Nur so wird es uns gelingen, wieder neues Vertrauen aufzubauen und zu erreichen, dass die Menschen in unserem Land bereit sind, wichtige Infrastrukturprojekte mitzutragen. Das sicherlich wichtigste Infrastrukturprojekt in Baden-Württemberg ist derzeit der viergleisige Ausbau der Rheintalbahn. Dass dieser notwendig ist, um mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu bekommen, ist unumstritten. Deshalb ist es auch so wichtig, dass die Bürgerinitiativen in Südbaden, die verständlicherweise gegen ein 3. und 4. Gleises mitten durch Offenburg sind, nicht nur ‚Nein’ gesagt, sondern Alternativvorschläge gemacht haben. Diese werden unter dem Namen ‚Baden 21’ inzwischen auch einhellig vom baden-württembergischen Landtag unterstützt und (mit Ausnahme der Grünen) sind inzwischen auch alle Fraktion im Landtag bereit, für eine solche menschen- und umweltfreundliche Trassenführung eigenes Landesgeld zur Verfügung zu stellen. So richtig dies ist, wird aber leider allzu oft vergessen, dass die Rheintalstrecke an manchen Stellen bereits viergleisig ist und die Menschen dort bereits heute erheblichsten Lärmbelästigungen ausgesetzt sind. Beispielsweise gilt dies für die Stadt Karlsruhe und dort insbesondere die Stadtteile Beiertheim, Bulach, Weiherfeld-Dammerstock. Schließlich gilt auch in den Planungen der Deutschen Bahn AG die Rheintalstrecke zwischen Karlsruhe und Rastatt durch die beiden zweigleisigen Äste über Ettlingen-Malsch bzw. Durmersheim schon heute zu Recht als viergleisig. Umso notwendiger ist es daher jetzt, dass das Land Baden-Württemberg und die Deutsche Bahn bereit sind, hier beim Thema Lärmschutz etwas zu tun. Denn auch wir in Karlsruhe werden – zusätzlich zu den jetzt schon hohen Werten – durch den in den nächsten Jahrzehnten weiter steigenden Zugverkehr auf der Rheintalbahn mit noch höheren Lärmbelastungen rechnen müssen. Will die Politik glaubwürdig bleiben, muss es daher selbstverständlich sein, dass auch bei uns in Karlsruhe zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen geplant und dann Schritt für Schritt umgesetzt werden. Mein persönliches Engagement hierfür sage ich Ihnen gerne zu.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Stober MdL

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