„albdruck“: Unsere Stadtteilzeitung stellt sich vor

Seit mittlerweile weit über 25 Jahren erscheint unsere eigenfinanzierte Stadtteilzeitung „albdruck“ regelmäßig zwei- bis dreimal im Jahr. Für viele Bürgerinnen und Bürger ist sie mittlerweile zum Begriff geworden und insbesondere zu Jahresbeginn wird sie bereits erwartet. Dort stellen wir einen kostenlosen Müllkalender zur Verfügung, in dem alle Sammeltermine über die städtische Entsorgung hinaus festgehalten sind. In allen Ausgaben berichten und informieren wir über unsere Arbeit vor Ort. Vor Wahlen erscheint eine Sonderausgabe. Betreut wird die Zeitung von Beginn an von unserer Stadträtin Gisela Fischer und von unserem Vorstandsmitglied Evelyn Haase-Spielmann. Den Bürgerinnen und Bürgern  steht eine Mitarbeit offen. So erschienen bereits Artikel zu historisch bemerkenswerten Themen oder auch zu aktuellen Ereignissen, die unseren Stadtteil betrafen.

 

 

albruck 1/2016: Das Runde muss ins Eckige….

Manchmal sind die Ziele im Leben ganz einfach zu benennen, das zeigt dieser Satz aus der Welt des Fußballs, der mit lediglich fünf Worten formuliert, um was es bei dem Aufeinandertreffen zweier Teams letztendlich geht.
Auch ich möchte in meinen Begrüßungsworten als neuer SPD – Ortsvereinsvorsitzender kurz und knapp formulieren, um was es im ersten Halbjahr 2016 für uns als Sozialdemokraten geht: Johannes Stober bleibt auch weiterhin unser Vertreter im Landtag und Winfried Kretschmann bleibt Ministerpräsident mit einer starken Partnerschaft von „Rot- Grün“.
Ja, liebe Mitbürgerinnnen und Mitbürger hier in Dammerstock und Weiherfeld, das ist unser Ziel für den Sonntag, den 13. März 2016, und ich möchte Sie ermutigen und motivieren, ihre Stimme zur Landtagswahl abzugeben und damit auch zu unterstreichen, wie wichtig das Grundrecht auf freie Wahlen ist.
Ansonsten hat die Bürgerversammlung im November gezeigt, dass es auch hier einige kommunalpolitische Themen gibt, die auf unserer Liste stehen und die Menschen in unserem Stadtteil bewegen. Sei es der Lärmschutz, insbesondere entlang der Bahnlinien, die Verkehrsberuhigung im Stadtteil, die Nahversorgung und die Sicherheit und Sauberkeit im Stadtteil, all dies sind Themen, mit denen sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins beschäftigen wird. Mit unserer Stadträtin Gisela Fischer können wir uns sicher sein, dass die Interessen unseres Stadtteiles und das Wohl unserer Stadt in guten Händen liegen. Für Sie als Mitbürgerinnen und Mitbürger haben wir ein neues Format entwickelt, um mit Ihnen als Vertreter der SPD ins Gespräch zu kommen. Jeden ersten Dienstag im Monat wollen wir unter dem Titel „Sechsfuffzig“ (also 18 Uhr 50) in der Eisdiele Schätzle am Albufer zusammenkommen, um über die großen und kleinen politischen Fragen zu diskutieren und Politik greifbar und erlebbar zu machen. Besonders freut es mich, dass unser Landtagskandidat Johannes Stober am 2. Februar 2016 sein Kommen zugesichert hat und für Ihre Fragen und Anregungen in lockerer Atmosphäre zur Verfügung steht. Mit seinem Vorstoß für „Bezahlbaren Wohnraum“ hat er gerade in Karlsruhe ein Thema aufgegriffen, das eine große Bedeutung besitzt. Mit seinem Engagement soll er auch weiterhin unser Mann in Stuttgart sein.
Ich wünsche Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein gutes Jahr 2016 und verspreche Ihnen, mich als Vorsitzender des SPD Ortsvereins gemeinsam mit meiner stellvertretenden Vorsitzenden Christine Fischer, dem Schriftführer Hans Spielmann und der Kasseriererin Gisela Fischer sowie den weiteren Vorstandsmitgliedern für die Belange des Stadtteiles einzusetzen. Es würde uns freuen, sie bei einem Termin „Sechsfuffzich“ persönlich oder bei einem Besuch auf unserer Internetseite www.spd-dammerstock-weiherfeld.de begrüßen zu könnnen.

Herzlichst

Matthias Bohrer     

 

albruck 1/2016: 2015 - ein ganz besonderes Jahr

Ein Jahr mit großen und kleinen Festen rund um den 300. Geburtstag unserer Stadt geht zu Ende.

Jeder wird in der einen oder anderen Weise mitgefeiert haben. Es war jedenfalls nahezu unmöglich nicht dabei zu sein. Und selbst Festmuffel oder Festverweigerer wurden mitunter vom Festfieber angesteckt.

Für mich persönlich war „unser“ Fest im Stadtteil ein besonderer Höhepunkt:

Es war ein Fest des Zusammenkommens und des Zusammenseins. Ein Fest der Erinnerung an die Entwicklung unseres Stadtteils durch die großartige Ausstellung in der Friedenskirche. Die Entdeckung neuer Wege durch die Gärten und die Begegnung mit ihren Bewohnern und nicht zuletzt das gemeinsame Feiern  beim  bunten Treiben auf den Albwiesen.

Man hatte den Eindruck, alle waren dabei!

Es wäre schön, wenn wir auch im kommenden Jahr diese Begegnungen –  wenn auch in kleinerem Rahmen- fortsetzen könnten.

Was nehmen wir als Bürgerinnen und Bürger mit von der Bürgerversammlung im Oktober?

Wir leben in einem der schönsten Stadtteile Karlsruhes und  wir sollen zufrieden sein! Dies ist uns durchaus bewusst, gleichwohl hat diese hohe Lebensqualität ihre Einschränkungen. 

Wir haben uns abgefunden mit den reduzierten Einkaufsmöglichkeiten, aber – und dies wird durch die Schließung der BBBank-Filiale nochmals deutlich - wir müssen unsere öffentlichen Orte deutlich hervorheben und als solche erkennbar machen. Deshalb ist es wichtig, die Fläche rund um die Albbrücke, insbesondere aber vor St. Franziskus als Ort des Zusammenkommens und der Begegnung aufzuwerten. Gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt wollen wir dazu im nächsten Jahr Ideen entwickeln und fordern Sie alle auf, sich zu beteiligen.   

 Die Verkehrsbelastung und der Verkehrslärm nehmen weiter zu. Deshalb werden wir uns bei der Auswechslung der Straßenbahngleise vehement für die Verlegung von Rasengleisen einsetzen. Sie mindern den Lärm dauerhaft und sind ein kleiner, nicht unwesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Umwelt. Weiter dicke Bretter bohren müssen wir beim zunehmenden Lärm durch die Bahn. Wir dürfen als Anwohner nicht nachlassen, hier Verbesserungen zu fordern.

In der großen Stadtpolitik wird uns in den nächsten Monaten und Jahren die Haushaltskonsolidierung herausfordern. Ich sehe diese Herausforderung aber auch als Chance, deutlich zu machen und sich zu vergewissern, was für unser Zusammenleben und den Zusammenhalt in unserer Stadt wirklich wichtig ist und was künftig unverzichtbar ist.

Mit den besten Wünschen von Ihrer Stadträtin Gisela Fischer

albdruck 1/2017

Vom Glück im Dammerstock und Weiherfeld zu leben

Wenn ich hier im Dammerstock und im Weiherfeld an der Alb spazieren gehe und meine Gedenken so schweifen lasse, bin ich unendlich froh, hier in diesem Stadtteil – und in unserem liebenswerten Karlsruhe- leben zu können. Unbehelligt von Krieg, Hunger, Vertreibung und Armut. Vielmehr geborgen leben in einem grünen Stadtteil mit guten Verkehrsverbindungen, interessantem Kulturangebot, vollen Regalen und einem gedeckten Tisch mit einem breiten Angebot von Brot, Wurst und Käse in einer warmen Wohnung.

Doch dazu kommen mir dann auch drei Gedanken hinsichtlich unserer Welt und dem, was wir auch als Bürger verändern können: Wir sollten gerade auch bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr genauer hinschauen auf die Antworten, die unsere Parteien auf die Fragen unserer Zeit anbieten. Eine gerechtere Weltwirtschaft, Eindämmung des Klimawandels und Konfliktlösung durch Diplomatie anstelle von populistischen Phrasen sehe ich persönlich als Themen, für die ich in der SPD auch die entsprechenden Antworten finde. Ich denke hier an unseren Außenminister und Parteikollegen Frank Walter Steinmeier, der sich unermüdlich für diese Ziele auf der Weltbühne einsetzt. Erst wenn die Lebensbedingungen in den gebeutelten Regionen verbessert werden, sind Menschen nicht mehr gezwungen, sich auf Schlepperbanden einzulassen, um in Europa Asyl zu suchen.

Ein zweites Vorhaben für das neue Jahr, mit dem wir alle unsere Welt ein klein wenig verändern können, ist der bewusstere Einkauf. Die Milch, die von Schwarzwaldbauern erzeugt wird und der Erhaltung der Landschaft dient, muss auch uns als Verbraucher einen Preis wert sein, der den Bauern einen auskömmlichen Lebensunterhalt sichert. Auch die regionale Komponente sollte unseren Einkauf beeinflussen, denn wir können uns nur über den Erhalt der Nahversorgung im Stadtteil freuen, wenn wir dieses Angebot auch nutzen. Hier können wir alle dazu beitragen, dass unsere Stadtteile auch weiterhin freundliche, attraktive Quartiere bleiben, in denen für Jung und Alt alle lebensnotwendigen Dienstleistungen vorhanden sind. Auch hier ist unsere Stadtratsfraktion mit unserer Stadträtin Gisela Fischer engagiert im Dialog mit der Verwaltung, um die Interessen unseres Stadtteils zu vertreten.

Als Einzelner etwas gegen die Stimmungslage in der Welt zu tun, das ist sicherlich schwierig, aber dennoch machbar. Daher bitte ich Sie schon jetzt, sich aktiv einzubringen in die politische Willensbildung. Wir haben hier vom Ortsverein der SPD einen „Politischen Treff“ unter dem Titel „sechsfuffzich“ in der Eisdiele Schätzle am Albufer etabliert und treffen uns jeden ersten Dienstag im Monat um 18:50 Uhr, um die kleinen und großen Themen unseres Lebens zu besprechen; dazu lade ich Sie ganz herzlich ein. Daneben werden wir auch im Wahljahr 2017 unsere Positionen klar vertreten und dafür eintreten, dass unser Kandidat Parsa Marvi in  den Deutschen Bundestag einziehen kann und dort unsere Stadt gut vertritt. Mit diesem dritten Vorhaben, politisch „Flagge zu zeigen“, möchte ich schließen und Ihnen und uns allen ein gutes, friedvolles Jahr in unserem schönen Stadtteil wünschen.

 

Ihr Matthias Bohrer

Vorsitzender SPD Dammerstock- Weiherfeld

albdruck 1/2017: Aus unserer politischen Arbeit

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

vor einem Monat haben wir den Haushalt 2017/18 im Gemeinderat verabschiedet, eine große Kraftanstrengung für Verwaltung und Politik, insbesondere in Zeiten der Haushaltsstabilisierung. Unsere städtischen Finanzen sind solide, gleichwohl sind die laufenden Kosten der Verwaltung auf Dauer zu hoch – und aus diesem Grund galt es bei diesen Ausgaben Einsparpotentiale zu finden.

Im Sozialbereich haben wir frühzeitig angefangen in mehreren Klausursitzungen fraktionsübergreifend gemeinsam mit der Verwaltung tragbare und ausgewogene Ergebnisse zu erarbeiten. Dies ist uns größtenteils gelungen und diesen Weg wollen wir auch künftig weitergehen, um den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt weiterhin zu erhalten. Gleichzeitig erwarten wir, dass diese an Sachthemen orientierte Zusammenarbeit auch in anderen Bereichen der Stadtpolitik Nachahmung findet.

Leider gibt es für unseren Stadtteil auch eine schlechte Nachricht aus den Haushaltsberatungen: Der Antrag der SPD-Fraktion, entlang der Ettlinger Allee im Rahmen der Schienenausbesserung ein Rasengleis zu verlegen, fand keine Unterstützung bei den anderen Fraktionen. Dies ist schon deshalb verwunderlich, weil alle Gruppierungen im letzten Jahr öffentlich sich dafür ausgesprochen haben. Allein die Mehrkosten wurden für diesen Sinneswandel zur Begründung ins Feld geführt!

Bei der Lärmbelastung gilt unser Stadtteil als sog. Hot spot – und ein Rasengleis würde immerhin 3 Dezibel Lärmminderung ergeben. Hinzukommt die deutliche Verbesserung des Mikroklimas durch ein Rasengleis: Der Ablauf des Oberflächenwassers in die Kanalisation wird gemindert, die entstehende höhere Luftfeuchtigkeit bewirkt eine geringere Aufheizung der Luft und Feinstaub wird absorbiert.

Angesichts der zunehmenden Starkregenfälle und der bestehenden Grundwassererhöhung sowie der Schadstoffbelastung hätten auch diese Klimafaktoren berücksichtigt werden müssen. Wenn wir Klimaschutzfond und Klimapartnerschaften finanzieren, eine Grüne Stadt und die globalen Klimaschutzziele vor Ort propagieren, dann sollten diese auch vor Ort konkret umgesetzt werden.

Mit dem Thema „Hoch- und Grundwasser(schutz)“ wollen wir uns auch im kommenden Jahr weiter beschäftigen. Schon jetzt darf ich Sie zu einer Informationsveranstaltung im kommenden Jahr einladen. Genaueres zu Ort und Termin erfahren Sie rechtzeitig

Das Buchprojekt zur Stadtteilausstellung „BILDER. ERZÄHLEN. GESCHICHTE. – Leben in Weiherfeld und Dammerstock“ wird zu Weihnachten erscheinen: nicht nur ein schönes Geschenk zu Weihnachten und anderen Anlässen, sondern auch eine bleibende Erinnerung an die gern besuchte Ausstellung aus dem vergangenen Jahr. Und gleichzeitig stellt es auch einen Anfang dar, sich weiter mit Vergangenheit und Gegenwart in unserem Stadtteil zu beschäftigen und auseinander zu setzen.

 

Ihre Stadträtin Gisela Fischer

 

Nachgelegt:

Der Antrag der SPD-Fraktion, den von allen Repräsentantinnen und Repräsentanten unserer Stadtteile ursprünglich befürworteten Bau eines Rasengleises entlang der Ettlinger Allee zu realisieren, wurde mehrheitlich im Gemeinderat abgelehnt. Die Mitglieder der SPD Dammerstock-Weiherfeld zeigten sich ob der Haltung insbesondere der Parteien, die sich sonst gerade auch in unseren Stadtteilen zumindest verbal gerne für Lärmminderung und Umweltschutz stark zu machen pflegen, enttäuscht. Durch die Verschiebung des Umbaus der Herrenalber Straße wäre eine sinnvolle Verwendung der so frei gewordenen Gelder durchaus möglich gewesen. Stattdessen will man sich offensichtlich mit der Verkleidung der Schienen durch trockenheitstolerante Bodendecker begnügen, unter der die bisherige Schottertrasse weiter bestehen soll, was die eigentlichen Probleme kaum aus der Welt schaffen dürfte. „Offenbar sind die Vorschläge und Versprechen an die Bürgerschaft weniger von Bedeutung als die Kosten für das Rasengleis. Marrakesch und nachhaltige Klimapolitik, Grüne Stadt und Erhöhung des Klimaschutzfonds sind Themen“, so ein Mitglied unseres SPD Ortsvereins, „über die man gerne redet, die konkrete Umsetzung vor Ort ist wohl doch eine andere Frage.“

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