13.04.2017 in Ortsverein

Ergebnisse der AERO-Tram erwartet: Wichtige Infos zur Luftreinheit

 

Nach Abschluss der Luftschadstoffmessungen auf den Linien S 1 und S 2 zwischen Bad Herrenalb und dem nördlichen Landkreis durch die sogenannte AERO-Tram fragt die SPD-Fraktion bei der Stadtverwaltung nach, inwieweit erste Ergebnisse vorliegen und ab wann die Öffentlichkeit unterrichtet wird. Dieser hinsichtlich seiner Langfristigkeit einzigartige Datensatz, so Stadträtin Gisela Fischer, ergebe wichtige Aussagen zur Luftbelastung in Abhängigkeit von Wetterbedingungen, Jahreszeiten und Verkehrsaufkommen sowohl in der Innenstadt als auch in den betroffenen Stadtteilen. Insbesondere die Konzentration von CO2, aber auch anderer Luftschadstoffe in Karlsruhe seien für die Stadtpolitik von großer Bedeutung, damit hier mit Maßnahmen zur Feinstaub-Absorption entsprechend gegengesteuert werden könne.

13.04.2017 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung: Matthias Bohrer und Christine Fischer als Vorsitzende bestätigt

 

Auf ihrer Jahreshauptversammlung hat die SPD Dammerstock-Weiherfeld ihre Vorsitzenden Matthias Bohrer und Christine Fischer einstimmig wiedergewählt. In seinem Bericht hob Matthias Bohrer die kontinuierliche Arbeit des Ortsvereins im Stadtteil hervor. So habe man mit dem Jour fixe „6:50“ an jedem ersten Dienstag im Monat einen festen Termin installiert, an dem die SPD den Bürgerinnen und Bürgern zum Gespräch zur Verfügung stehe. Beteiligungen an Festen im Stadtteil wie beispielsweise am Boule-Fest im vergangenen Jahr  gehörten ebenso zum Repertoire wie die regelmäßige Herausgabe der Stadtteilzeitung „albdruck“, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern schon regelmäßig erwartet werde. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden ebenfalls einstimmig gewählt: Gisela Fischer als Kassiererin und Hans Spielmann als Schriftführer. Beisitzer sind weiterhin Evelyn Haase-Spielmann, Wolfgang Grimberg, Winfried Höpfner und Daniel Melchien. Ein besonderer Dank ging an Inge Salzbrenner, die über lange Jahre die Kassenführung des Ortsvereins gewissenhaft und zuverlässig prüfte und ihr Amt nun zur Verfügung stellte. Zum neuen Revisor wurde Kurt Häffner einstimmig gewählt. Die Diskussion kommunalpolitischer Schwerpunkte für die nächsten zwölf Monate konzentrierte sich nach einem Einleitungsstatement des Geschäftsführers des PSK Karlsruhe auf die Sporthallensituation in Karlsruhe. Hier signalisierten die Mitglieder ebenso ihre Unterstützung für die Bemühungen um eine zumindest provisorische Großsporthalle wie für ein Projekt „Gesundheitssport“ im Bereich des Albspielplatzes. Weiterhin wurden die Themen Hochwasserschutz, Rasengleis und Klimaschutz diskutiert. In allen diesen Bereichen hat der Ortsverein Initiativen gestartet, die bereits in die öffentliche Diskussion eingebracht wurden bzw. in den kommenden  Wochen eingebracht werden.

27.02.2017 in Ortsverein

SPD Dammerstock-Weiherfeld und Rüppurr: Meinungsaustausch auf Vorstandsebene

 

Im Rahmen eines Meinungsaustauschs während einer Vorstandssitzung der SPD Rüppurr haben Vertreter der Ortsvereine Rüppurr und Dammerstock-Weiherfeld Themengebiete und Fragen ausgelotet, die beide Stadtteile gemeinsam betreffen. Konkret ging es um Aspekte der Verkehrsinfrastruktur wie z. B. die Verlegung eines Rasengleises entlang der Ettlinger Allee/Herrenalber Straße, der Sport- und Vereinspolitik sowie Themenstellungen im Bereich des Wohnungsbaus. Beide Ortsvereine vereinbarten, dass sie ihre Arbeit auf solchen übergreifenden Politikfeldern  noch weiter vernetzen wollen. In der Vergangenheit wurde bereits in Fragen des Lärmschutzes kooperiert.

06.02.2017 in Ortsverein

Verkehrsmaßnahmen erfordern Vernetzung und Zusammenarbeit

 

Die SPD Dammerstock-Weiherfeld setzt sich für mehr Zusammenarbeit zwischen betroffenen Stadtteilen ein, wenn Verkehrsumstrukturierungen anstehen. Verkehrliche Veränderungen in einem Bereich haben in aller Regel auch Folgen für angrenzende Bereiche und sogar darüber hinaus. So hat beispielsweise die Sperrung der Weiherfeldbrücke verkehrliche Rückwirkungen gehabt für Beiertheim-Bulach oder die Renovierung der Brücke zwischen Weiherfeld und Bulach hatte Auswirkungen bis nach Oberreut. In einer modernen Großstadt ist Zusammenarbeit und Vernetzung in solchen Fragen notwendig. Einziges Kriterium gerade in Verkehrsfragen muss dabei sein, dass Veränderungen von Verkehrsinfrastruktur auf Dauer von Nutzen sein müssen für eine größtmögliche Anzahl betroffener Bürgerinnen und Bürger. Stadtteildenken muss dabei in den Hintergrund treten. In diesem Sinne wird der SPD-Ortsverein die Frage nach der Realisierung eines Rasengleises entlang der Ettlinger Allee/Herrenalber Straße zu gegebener Zeit erneut stellen. Dass der Bau als solcher grundsätzlich möglich ist, hat bereits eine Initiative des ehemaligen SPD-Landtagsabgeordneten Johannes Stober aus dem Jahr 2015 gezeigt. Leider mangelt es am politischen Willen einer Mehrheit von Entscheidungsträgern, eine solche Maßnahme umzusetzen.

21.12.2016 in Ortsverein

SPD-Antrag Rasengleis abgelehnt

 

Der Antrag der SPD-Fraktion, den von allen Repräsentantinnen und Repräsentanten unserer Stadtteile ursprünglich befürworteten Bau eines Rasengleises entlang der Ettlinger Allee zu realisieren, wurde mehrheitlich im Gemeinderat abgelehnt. Die Mitglieder der SPD Dammerstock-Weiherfeld zeigten sich ob der Haltung insbesondere der Parteien, die sich sonst gerade auch in unseren Stadtteilen gerne für Lärmminderung und Umweltschutz stark zu machen pflegen, enttäuscht. Die Ettlinger Allee ist unbestritten ein Hot Spot in Sachen Lärm – ein Rasengleis würde 3 db Lärmminderung ergeben, was für zwei Stadtteile mit vielen Lärmproblemen durch Schiene und Straße von großer Relevanz wäre. Zudem würde ein Rasengleis eine deutliche Verbesserung des Mikroklimas bringen. Durch die Verschiebung des Umbaus der Herrenalber Straße wäre eine sinnvolle Verwendung der so frei gewordenen Gelder durchaus möglich gewesen. Stattdessen will man sich offensichtlich mit der Verkleidung der Schienen durch trockenheitstolerante Bodendecker begnügen, unter der die bisherige Schottertrasse weiter bestehen soll, was die eigentlichen Probleme kaum aus der Welt schaffen dürfte. „Offenbar sind die Vorschläge und Versprechen an die Bürgerschaft weniger von Bedeutung als die Kosten für das Rasengleis. Marrakesch und nachhaltige Klimapolitik, Grüne Stadt und Erhöhung des Klimaschutzfonds sind Themen“, so ein Mitglied unseres SPD Ortsvereins, „über die man gerne redet, die konkrete Umsetzung vor Ort ist wohl doch eine andere Frage.“

 

WebsoziInfo-News

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19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

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Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

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Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

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